Wir stellen vor: Start-up Tremitas aus Österreich

/, Veranstaltungen, Wissenswertes/Wir stellen vor: Start-up Tremitas aus Österreich

Wir stellen vor: Start-up Tremitas aus Österreich

Heute ist Crowdfundingstart für den Tremipen, pünktlich zum Welt-Parkinson-Tag – 30 Tage Laufzeit für Vorbestellungen des mobilen Messgeräts für Patienten mit Bewegungsstörungen

Heute, am 11. April 2018 startet um 12 Uhr die vierwöchige Crowdfunding Kampagne auf Indiegogo für den neuen Tremipen unter: www.igg.me/at/tremipen. Mit der ersten Fundingschwelle von 30.000 Euro kann die Zertifizierung des handlichen Messgeräts abgeschlossen werden. Für das innovative Medizinprodukt war es von der ersten Idee 2011 bis zur Entwicklung mit Abschluss einer klinischen Studie und den obligatorischen Sicherheitsprüfungen ein weiter Weg. Der junge Start-up Unternehmer Tibor Zajki-Zechmeister hat selbst Familienmitglieder mit Parkinson und Essentiellem Tremor, denen er helfen wollte. Um so mehr freut er sich nun, das Produkt fertiggestellt zu haben und mit der Vermarktung zu beginnen. Die Auslieferung des Tremipen ist bereits für diesen Sommer geplant.

„Bislang besteht für Patienten keine Möglichkeit eigenständig ihren Tremor objektiv zu beobachten. Ihre Einschätzungen sind nur subjektiv“, so der Gründer. Für Menschen mit neurologischen Bewegungsstörungen ist die Messung von hoher Bedeutung – wird aber nur etwa zweimal pro Jahr ärztlich vorgenommen und von den Krankenkassen bezahlt. Für eine genaue Beobachtung des Krankheitsverlaufs ist aber eine regelmäßige, unabhängige Messung, die jeder selbst zuhause und unterwegs vornehmen kann, eine große Hilfestellung. Der Tremipen wird zur Messung einfach locker für 30 Sekunden in der Hand gehalten. Mit den ermittelten Messwerten können Betroffene sowie Angehörige die Krankheit besser im Blick haben und schneller auf Änderungen reagieren. „Emotionen wie Stress, Wut oder Angst verstärken das Zittern. Bewegung hingegen, wie z.B. Spazierengehen oder Schwimmen, wirkt sich positiv aus. Was einem persönlich den Alltag verbessert, ist jedoch individuell zu betrachten. Mit Tremipen kann jeder selbst, durch das Auslesen der Messwerte, kontrollieren, was ihm wann gut tut.“, so Zajki-Zechmeister weiter. Auch der begleitende Arzt kann so regelmäßig Daten erhalten und Therapie und Medikation effizient anpassen.

Dieses Video stellt den Tremipen näher vor:

https://youtu.be/goekztACb5s

Wir drücken die Daumen für den Start!!

Von | 2018-04-12T10:32:59+00:00 11. April, 2018|Allgemein, Veranstaltungen, Wissenswertes|0 Kommentare

Über den Autor:

Vivien Gollnick
PR-Beraterin bei Profil Marketing seit 2013. Verantwortlich für Beratung, Content und Kommunikation.

Hinterlassen Sie einen Kommentar